54635

Podiumsdiskussion

Di. 29. Sep. 2026
18:00 Uhr

Welche Bedeutung hat Erinnerungskultur für eine Demokratie, die unter Druck steht?

Infolge der Landtagswahlen in ostdeutschen Bundesländern drohen im September 2026 starke politische Verwerfungen, nicht zuletzt für die Erinnerungskultur. Aber auch in Westdeutschland steht die Demokratie unter Druck. Es diskutieren Sven Lehmann MdB (Vorsitzender des Kulturausschusses des Deutschen Bundestags) und Dr. Kai Langer (Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt) mit Dr. Henning Borggräfe (NS-DOK) über die Bedeutung der Erinnerungskultur im Umgang mit Rechtsextremismus und aktuellen demokratischen Herausforderungen.


Wir bitten um vorherige Anmeldung

Abb: © Nils Leon Brauer

 

Für: Alle | Anmeldung bis: 28.09.2026

Anmeldung
54636

Podiumsdiskussion

Do. 15. Okt. 2026
18:00 Uhr

Was folgt aus der AfD-Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln?

Am 26. Februar 2026 hat das Verwaltungsgericht Köln dem Bundesamt für Verfassungsschutz vorläufig untersagt, die AfD als »gesichert rechtsextremistisch«
einzustufen. Wie begründet das Gericht seine Entscheidung? Welche Folgen ergeben sich daraus für das Beamten- und Waffenrecht? Welche Auswirkungen hat der
Beschluss auf ein mögliches AfDVerbotsverfahren und auf eine staatliche Förderung der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung? Darüber diskutieren Prof. Dr. Markus Ogorek und Luca Manns von der Forschungsstelle Nachrichtendienste der Universität zu Köln.

 

Wir bitten um vorherige Anmeldung

Abb: © NS-DOK / Frida Volkmar

Für: Alle | Von: Verein EL-DE-Haus e.V. | Anmeldung bis: 14.10.2026

Anmeldung
54639

Podiumsdiskussion

Di. 27. Okt. 2026
18:00 Uhr

Die Vorbereitung: Wissenswertes vor der Recherche

Der Entschluss, die eigene Familiengeschichte zu erforschen, ist gefasst – aber wo fange ich an? Und was kommt auf mich zu? Mit den Antworten beschäftigen sich unsere Podiumsgäste schon lange: Prof. Dr. Oliver von Wrochem (KZ-Gedenkstätte Neuengamme), führt bereits seit Jahren Rechercheseminare zur NS-Familiengeschichte durch. Das Spezialgebiet der Sozialpsychologin Prof. Dr. Angela Moré ist die Weitergabe von traumatischen Erfahrungen und die Schuldverstrickungen in Familien. Ein Abend, der stärken will für die eigene SpureNSuche.

 

Wir bitten um Anmeldung


Abb: © NS-DOK / Melanie Longerich

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Anmeldung bis: 26.10.2026

Anmeldung
54640

Podiumsdiskussion

Do. 05. Nov. 2026
18:00 Uhr

Der Launch: Ein Webtool für die eigene SpureNSuche

Am Anfang einer Familienrecherche steht oft ein Berg. Wo soll man mit der Suche beginnen und passt das zeitlich überhaupt neben Beruf und Familie? Mit dem neuen Webtool von NS-DOK und der Medienagentur Die Gesellschaft für eine gute Zukunft wird SpureNSuche leicht. Bequem von zuhause aus recherchieren, ohne Vorwissen? Das geht. Dr. Henning Borggräfe (NS-DOK) und Oliver Baumann-Gibbon (Die Gesellschaft) sprechen mit weiteren Gästen über die Frage, wie das Tool passgenau die eigene Recherche und Auswertung unterstützt.

Wir bitten um Anmeldung


Abb: © NS-DOK / Melanie Longerich

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Anmeldung bis: 04.11.2026

Anmeldung
54643

Podiumsdiskussion

Di. 01. Dez. 2026
18:00 Uhr

Der Einstieg: Die Kiste auf dem Dachboden

Der Fund der berüchtigten Familienkiste auf dem Speicher oder im Keller ist oft der emotionale Ausgangspunkt für eine tiefgehende Recherche. Aber wie sind Briefe, Dokumente und Tagebücher einzuordnen? Welche Archive sind für eine Familienrecherche zum Nationalsozialismus sinnvoll – und was finden Recherchierende aus Köln und Umgebung in den Datenbanken des NS-DOK? Darüber sprechen der wissenschaftliche Mitarbeiter Dr. Janosch Steuwer und Sammlungs-Mitarbeiterin Sigrid Haller-Rübbeck (beide NS-DOK).

 

Wir bitten um Anmeldung


Abb: © NS-DOK / Ibrahim Basalamah

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Anmeldung bis: 30.11.2026

Anmeldung