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Führung

Sa. 12. Sep. 2026
12:00 Uhr

Casa EL-DE: visita al memoriale della prigione della Gestapo e alla mostra permanente “Colonia sotto il nazionalsocialismo”. --- Giornata delle porte aperte ---

Scoprite la storia della Casa EL-DE nel centro di Colonia: Dal dicembre 1935 al marzo 1945, la Polizia segreta di Stato (Gestapo) ha controllato la città e la regione da qui. I prigionieri venivano torturati nelle prigioni sotterranee e alla fine della guerra centinaia di persone furono uccise nel cortile dell'edificio.

Dopo il 1945, l'edificio fu utilizzato da diversi uffici comunali. Solo decenni dopo la fine della guerra, le oltre 1.800 iscrizioni dei prigionieri nelle ex celle sono state rese accessibili al pubblico - un impressionante memoriale degli orrori dell'era nazista. La mostra permanente “Colonia sotto il nazionalsocialismo” documenta anche la storia di Colonia dagli anni Venti alla fine della guerra nel 1945.

Oltre alla storia dell'edificio e al memoriale della prigione della Gestapo, questo tour analizza alcuni aspetti della storia della città e del regime nazista nel campo della tensione tra “violenza e fascino”, “persecuzione e resistenza” e “inclusione ed esclusione”.

 

I posti sono limitati. Per prenotare si prega di iscriversi sul sito o in loco il giorno stesso fino a esaurimento posti.

Abb.: L'ex prigione interna della Gestapo nella EL-DE-Haus. (Foto: Nathan Ishar/ NS-DOK)

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Sara Silvan | Treffpunkt: Atrio/ Biglietteria EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 10.09.2026

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Führung

So. 13. Sep. 2026
11:00 Uhr

Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute? --- Tag des offenen Denkmals ---

Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung eröffnete, war ein Meilenstein erreicht. Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen. Nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch haben sich verändert.

Bis zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung in einigen Jahren kommentiert daher eine Intervention die bestehende Ausstellung: Exemplarisch werden Fragen diskutiert, die sich aktuell beim Ausstellen von NS-Geschichte stellen: etwa zum Umgang mit Bildern von Gewalttaten, problematischen Begriffen oder diskriminierenden Darstellungen. Lernen Sie auf dem Rundgang die einzelnen Stationen kennen, erkunden Sie die Impulse und diskutieren die unterschiedlichen Perspektiven auf die Ausstellung.

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an. Sollten noch Plätze frei sein, ist auch eine spontane Teilnahme möglich.

Abb.: Über eine WebApp können die Erläuterungen zu den einzelnen Stationen abgerufen werden. (Foto: NS-DOK)

Ein Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?“

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer/ Kasse EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 10.09.2026

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
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Führung

So. 13. Sep. 2026
13:30 Uhr

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt --- Tag des offenen Denkmals ---

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 10.09.2026

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
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Führung

So. 13. Sep. 2026
16:00 Uhr

Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute? --- Tag des offenen Denkmals ---

Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung eröffnete, war ein Meilenstein erreicht. Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen. Nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch haben sich verändert.

Bis zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung in einigen Jahren kommentiert daher eine Intervention die bestehende Ausstellung: Exemplarisch werden Fragen diskutiert, die sich aktuell beim Ausstellen von NS-Geschichte stellen: etwa zum Umgang mit Bildern von Gewalttaten, problematischen Begriffen oder diskriminierenden Darstellungen. Lernen Sie auf dem Rundgang die einzelnen Stationen kennen, erkunden Sie die Impulse und diskutieren die unterschiedlichen Perspektiven auf die Ausstellung.

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an. Sollten noch Plätze frei sein, ist auch eine spontane Teilnahme möglich.

Abb.: Über eine WebApp können die Erläuterungen zu den einzelnen Stationen abgerufen werden. (Foto: NS-DOK)

Ein Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?“

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer/ Kasse EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 10.09.2026

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
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Gespräch

Do. 17. Sep. 2026
18:00 Uhr

Der Anlass: Familiengeheimnisse hinterfragen

Ein blinder Fleck. Der steht oft zu Beginn einer Familienrecherche. So war es auch bei der Spiegel-Journalistin Susanne Beyer. Über ihren Großvater wussten die Familienerzählungen nur Gutes. Doch als Chemiker bei der IG Farben war er in die nationalsozialistische Kriegswirtschaft verwickelt, wurde dann kurz vor Kriegsende auf ungeklärte Weise erschossen. Warum? In ihrem Buch »Kornblumenblau « erzählt die Journalistin nicht nur von ihrer eigenen Spurensuche, sondern auch von den Auswirkungen der Familiengeheimnisse auf die Gegenwart.
Moderation: Melanie Longerich (NS-DOK)

Wir bitten um vorherige Anmeldung
Abb: © Christina Körte

Für: Alle | Anmeldung bis: 16.09.2026

Anmeldung
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Gespräch

Do. 24. Sep. 2026
18:00 Uhr

Stimmen, Informationen & Gespräche. – Der rechtsterroristische »Wehrhahn-Anschlag« in Düsseldorf vor 26 Jahren

Am 27. Juli 2000 detonierte eine Bombe an einem S-Bahnhof in
Düsseldorf. Zehn Menschen wurden teilweise schwer verletzt, ein ungeborenes Baby wurde im Bauch seiner Mutter getötet. Bei der angegriffenen Gruppe handelte es sich um osteuropäische Migrant*innen, einige von ihnen waren jüdisch. Erst 2018 kam es zu einem Prozess gegen einen Neonazi, der aber freigesprochen wurde. Bis heute ist die Tat nicht aufgeklärt. In einer Gesprächsrunde diskutieren Autor*innen des Sammelbandes »Und damit kam die Angst …«, moderiert von Sabine Reimann (Hochschule Düsseldorf).

Wir bitten um vorherige Anmeldung
Abb: © Initiative Werhahn Erinnern

Für: Alle | Anmeldung bis: 23.09.2026

Anmeldung
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Führung

Do. 01. Okt. 2026
18:30 Uhr

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner, Heinrich Bleicher | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 29.09.2026

Anmeldung