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Online

Di. 20. Okt. 2026
19:00 Uhr

Family Talks – 85 years after the first deportation from Cologne

On October 22nd 1941 the first deportation of Jewish citizens left
from Cologne, taking 1000 men, women and children to the Litzmannstadt ghetto. To mark the 85th anniversary and commemorate the thousands of Jews from Cologne and the surrounding area who were subsequently deported and murdered in the ghettos and extermination camps, this panel discussion will bring together descendants of deportees who will present their research into the family history and discuss what finding new information about their ancestors’ fate means to them.


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Chair: Birte Klarzyk (NS-DOK)

Abb: Aufnahme aus einem Pferdewagen im Ghetto Litzmannstadt © NS- Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Anmeldung bis: 19.10.2026

Anmeldung
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Kurator*innenführung

Do. 05. Nov. 2026
20:00 Uhr

Kuratorinnenführung: Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?

Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung eröffnete, war ein Meilenstein erreicht: Anhand einer Fülle an Belegen räumte die Ausstellung mit dem weit verbreiteten Mythos auf, die Kölner*innen hätten dem Nationalsozialismus mehrheitlich ablehnend gegenübergestanden. Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen. Nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch haben sich verändert – und nicht zuletzt auch die Perspektiven des Teams im NS-DOK.

Bis zur Eröffnung unserer neuen Dauerausstellung in einigen Jahren kommentiert daher eine Intervention die bestehende Ausstellung: Ausgangspunkte sind einzelne Exponate, Texte oder Präsentationsformen, die heute kritisch gesehen werden können. Exemplarisch werden allgemeinere Fragen diskutiert, die sich aktuell beim Ausstellen von NS-Geschichte stellen: etwa zum Umgang mit Bildern von Gewalttaten, problematischen Begriffen oder diskriminierenden Darstellungen. Dazu möchten die Kuratorinnen mit den Besucher*innen ins Gespräch kommen.

 

Anmeldung per Mail an nsdok@stadt-koeln.de

Abb.: Über eine Web-App werden die einzelnen Stationen der Intervention erläutert. (NS-DOK)

Ein Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Intervention!“

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Janne Grashoff, Dr. Hanne Leßau | Teilnahme: kostenlos

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Weiterbildung

Do. 26. Nov. 2026
16:00 Uhr

Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute? Einführung für Lehrkräfte

Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung im EL-DE-Haus eröffnete, war ein Meilenstein erreicht. Inzwischen sind drei Jahrzehnte vergangen und die Ausstellung zählt zu den ältesten in Deutschland. Nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch – gerade bei Schüler*innen – haben sich verändert. Die Intervention kommentiert exemplarisch einzelne Exponate, Texte oder Präsentationsformen, die heute kritisch gesehen werden können.

In dieser Veranstaltung möchten wir Ihnen die Intervention, die dazu gehörige WebApp mit vertiefenden Impulsen sowie die buchbaren Schulworkshops vorstellen, in denen die Teilnehmenden eigene Perspektiven auf die Darstellungen, auf NS-Geschichte und Erinnerungskultur entwickeln und diskutieren.

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung an.

Abb. © Indra Laroche / NS-DOK

Ein Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Intervention!“

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Dirk Lukaßen | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 24.11.2026

Anmeldung
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Weiterbildung

Di. 12. Jan. 2027
15:00 Uhr

Mit Kindern über den Nationalsozialismus reden

Gedenkstätten wie das NS-DOK und der nahegelegene Lern- und Gedenkort Jawne bieten auch Formate für Kinder an. Doch wie redet man mit Kindern nun über die Zeit des Nationalsozialismus, über den Krieg, Ausgrenzung, Verfolgung und Holocaust auf der einen – Mitmachen und Profitieren auf der anderen Seite? Wie thematisiert man die Geschichte an so unterschiedlichen Orten wie dem EL-DE-Haus als ehemaliger Gestapozentrale oder der Jawne als ehemaligem jüdischen Gymnasium in Köln.

Die Pädagog*innen der Jawne und des NS-DOK stellen in dieser Veranstaltung erprobte Methoden vor, mit denen sie mit Kindern in der Grundschule und in den unteren Klassen der Sek I über den Nationalsozialismus reden. Anschließend ergibt sich die Möglichkeit eines gemeinsamen Gesprächs.

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung an.

Abb.: Klassenfoto der Jawne (Lern- und Gedenkort Jawne e.V./ Bestand Esther Frid)

 

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Birgit Kloppenburg (Museumsschule), Katharina Wonnemann (Jawne) | Treffpunkt: Lern- und Gedenkort Jawne | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 10.01.2027

Anmeldung