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Gespräch

Do. 24. Sep. 2026
18:00 Uhr

Stimmen, Informationen & Gespräche. – Der rechtsterroristische »Wehrhahn-Anschlag« in Düsseldorf vor 26 Jahren

Am 27. Juli 2000 detonierte eine Bombe an einem S-Bahnhof in
Düsseldorf. Zehn Menschen wurden teilweise schwer verletzt, ein ungeborenes Baby wurde im Bauch seiner Mutter getötet. Bei der angegriffenen Gruppe handelte es sich um osteuropäische Migrant*innen, einige von ihnen waren jüdisch. Erst 2018 kam es zu einem Prozess gegen einen Neonazi, der aber freigesprochen wurde. Bis heute ist die Tat nicht aufgeklärt. In einer Gesprächsrunde diskutieren Autor*innen des Sammelbandes »Und damit kam die Angst …«, moderiert von Sabine Reimann (Hochschule Düsseldorf).

Wir bitten um vorherige Anmeldung
Abb: © Initiative Werhahn Erinnern

Für: Alle | Anmeldung bis: 23.09.2026

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Podiumsdiskussion

Di. 29. Sep. 2026
18:00 Uhr

Offen gefragt: Welche Bedeutung hat Erinnerungskultur für eine Demokratie, die unter Druck steht?

Infolge der Landtagswahlen in ostdeutschen Bundesländern drohen im September 2026 starke politische Verwerfungen, nicht zuletzt für die Erinnerungskultur. Aber auch in Westdeutschland steht die Demokratie unter Druck. Es diskutieren Sven Lehmann MdB (Vorsitzender des Kulturausschusses des Deutschen Bundestags) und Dr. Kai Langer (Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt) mit Dr. Henning Borggräfe (NS-DOK) über die Bedeutung der Erinnerungskultur im Umgang mit Rechtsextremismus und aktuellen demokratischen Herausforderungen.


Wir bitten um vorherige Anmeldung

Abb: © Nils Leon Brauer

 

Für: Alle | Anmeldung bis: 28.09.2026

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Podiumsdiskussion

Do. 15. Okt. 2026
18:00 Uhr

Was folgt aus der AfD-Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln?

Am 26. Februar 2026 hat das Verwaltungsgericht Köln dem Bundesamt für Verfassungsschutz vorläufig untersagt, die AfD als »gesichert rechtsextremistisch«
einzustufen. Wie begründet das Gericht seine Entscheidung? Welche Folgen ergeben sich daraus für das Beamten- und Waffenrecht? Welche Auswirkungen hat der
Beschluss auf ein mögliches AfDVerbotsverfahren und auf eine staatliche Förderung der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung? Darüber diskutieren Prof. Dr. Markus Ogorek und Luca Manns von der Forschungsstelle Nachrichtendienste der Universität zu Köln.

 

Wir bitten um vorherige Anmeldung

Abb: © NS-DOK / Frida Volkmar

Für: Alle | Von: Verein EL-DE-Haus e.V. | Anmeldung bis: 14.10.2026

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Online

Di. 20. Okt. 2026
19:00 Uhr

Family Talks – 85 years after the first deportation from Cologne

On October 22nd 1941 the first deportation of Jewish citizens left
from Cologne, taking 1000 men, women and children to the Litzmannstadt ghetto. To mark the 85th anniversary and commemorate the thousands of Jews from Cologne and the surrounding area who were subsequently deported and murdered in the ghettos and extermination camps, this panel discussion will bring together descendants of deportees who will present their research into the family history and discuss what finding new information about their ancestors’ fate means to them.


Please register 
Chair: Birte Klarzyk (NS-DOK)

Abb: Aufnahme aus einem Pferdewagen im Ghetto Litzmannstadt © NS- Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Anmeldung bis: 19.10.2026

Anmeldung
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Podiumsdiskussion

Di. 27. Okt. 2026
18:00 Uhr

Die Vorbereitung: Wissenswertes vor der Recherche

Der Entschluss, die eigene Familiengeschichte zu erforschen, ist gefasst – aber wo fange ich an? Und was kommt auf mich zu? Mit den Antworten beschäftigen sich unsere Podiumsgäste schon lange: Prof. Dr. Oliver von Wrochem (KZ-Gedenkstätte Neuengamme), führt bereits seit Jahren Rechercheseminare zur NS-Familiengeschichte durch. Das Spezialgebiet der Sozialpsychologin Prof. Dr. Angela Moré ist die Weitergabe von traumatischen Erfahrungen und die Schuldverstrickungen in Familien. Ein Abend, der stärken will für die eigene SpureNSuche.

 

Wir bitten um Anmeldung


Abb: © NS-DOK / Melanie Longerich

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Anmeldung bis: 26.10.2026

Anmeldung
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Podiumsdiskussion

Do. 05. Nov. 2026
18:00 Uhr

Der Launch: Ein Webtool für die eigene SpureNSuche

Am Anfang einer Familienrecherche steht oft ein Berg. Wo soll man mit der Suche beginnen und passt das zeitlich überhaupt neben Beruf und Familie? Mit dem neuen Webtool von NS-DOK und der Medienagentur Die Gesellschaft für eine gute Zukunft wird SpureNSuche leicht. Bequem von zuhause aus recherchieren, ohne Vorwissen? Das geht. Dr. Henning Borggräfe (NS-DOK) und Oliver Baumann-Gibbon (Die Gesellschaft) sprechen mit weiteren Gästen über die Frage, wie das Tool passgenau die eigene Recherche und Auswertung unterstützt.

Wir bitten um Anmeldung


Abb: © NS-DOK / Melanie Longerich

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Anmeldung bis: 04.11.2026

Anmeldung
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Kurator*innenführung

Do. 05. Nov. 2026
20:00 Uhr

Kuratorinnenführung: Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?

Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung eröffnete, war ein Meilenstein erreicht: Anhand einer Fülle an Belegen räumte die Ausstellung mit dem weit verbreiteten Mythos auf, die Kölner*innen hätten dem Nationalsozialismus mehrheitlich ablehnend gegenübergestanden. Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen. Nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch haben sich verändert – und nicht zuletzt auch die Perspektiven des Teams im NS-DOK.

Bis zur Eröffnung unserer neuen Dauerausstellung in einigen Jahren kommentiert daher eine Intervention die bestehende Ausstellung: Ausgangspunkte sind einzelne Exponate, Texte oder Präsentationsformen, die heute kritisch gesehen werden können. Exemplarisch werden allgemeinere Fragen diskutiert, die sich aktuell beim Ausstellen von NS-Geschichte stellen: etwa zum Umgang mit Bildern von Gewalttaten, problematischen Begriffen oder diskriminierenden Darstellungen. Dazu möchten die Kuratorinnen mit den Besucher*innen ins Gespräch kommen.

 

Anmeldung per Mail an nsdok@stadt-koeln.de

Abb.: Über eine Web-App werden die einzelnen Stationen der Intervention erläutert. (NS-DOK)

Ein Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Intervention!“

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Janne Grashoff, Dr. Hanne Leßau | Teilnahme: kostenlos

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Gespräch

Do. 12. Nov. 2026
18:00 Uhr

Die Abschottung der Welt. Als Juden vor verschlossenen Grenzen standen. 1933–1945

Jüdinnen*Juden wurden in Deutschland bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs entrechtet, enteignet und gedemütigt, um sie außer Landes zu treiben. Aber warum gelang so wenigen die Flucht? Historikerin PD Dr. Susanne Heim hat erstmals systematisch untersucht, welche perfiden Barrieren international gegen die Flüchtlinge errichtet wurden. Eine notwendige und beklemmende Lektüre, die auch heutige Grenzpolitiken in Frage stellt.


Moderation: Birte Klarzyk (NS-DOK)

Wir bitten um Anmeldung

Abb: Eine jüdische Frau mit Koffern, kurz nach der Kristallnacht in Stadthagen © unbekannt

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Anmeldung bis: 11.11.2026

Anmeldung
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Weiterbildung

Do. 26. Nov. 2026
16:00 Uhr

Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute? Einführung für Lehrkräfte

Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung im EL-DE-Haus eröffnete, war ein Meilenstein erreicht. Inzwischen sind drei Jahrzehnte vergangen und die Ausstellung zählt zu den ältesten in Deutschland. Nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch – gerade bei Schüler*innen – haben sich verändert. Die Intervention kommentiert exemplarisch einzelne Exponate, Texte oder Präsentationsformen, die heute kritisch gesehen werden können.

In dieser Veranstaltung möchten wir Ihnen die Intervention, die dazu gehörige WebApp mit vertiefenden Impulsen sowie die buchbaren Schulworkshops vorstellen, in denen die Teilnehmenden eigene Perspektiven auf die Darstellungen, auf NS-Geschichte und Erinnerungskultur entwickeln und diskutieren.

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung an.

Abb. © Indra Laroche / NS-DOK

Ein Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Intervention!“

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Dirk Lukaßen | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 24.11.2026

Anmeldung
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Gespräch

Do. 26. Nov. 2026
18:00 Uhr

Josef Grohé. Hitlers Statthalter in Köln

Von 1931 bis 1945 war Josef Grohé Gauleiter Köln-Aachens und einer der wichtigsten nationalsozialistischen Machtträger im Rheinland. Als enger Gefolgsmann Hitlers prägte er die NS-Herrschaft in Köln wie kaum ein anderer und geriet nach 1945 dennoch weitgehend in Vergessenheit. Auf Grundlage zahlreicher neu erschlossener Quellen legt der Rechtshistoriker Dr. Dominik Glorius die erste umfassende Biografie Grohés vor. Im Gespräch mit Dr. Annemone Christians-Bernsee (NS-DOK) stellt er seine Forschungsergebnisse zur Diskussion.

Wir bitten um Anmeldung

Abb: Gauleiter Josef Grohé mit Dr. Robert Ley © unbekannt

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Anmeldung bis: 25.11.2026

Anmeldung
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Podiumsdiskussion

Di. 01. Dez. 2026
18:00 Uhr

Der Einstieg: Die Kiste auf dem Dachboden

Der Fund der berüchtigten Familienkiste auf dem Speicher oder im Keller ist oft der emotionale Ausgangspunkt für eine tiefgehende Recherche. Aber wie sind Briefe, Dokumente und Tagebücher einzuordnen? Welche Archive sind für eine Familienrecherche zum Nationalsozialismus sinnvoll – und was finden Recherchierende aus Köln und Umgebung in den Datenbanken des NS-DOK? Darüber sprechen der wissenschaftliche Mitarbeiter Dr. Janosch Steuwer und Sammlungs-Mitarbeiterin Sigrid Haller-Rübbeck (beide NS-DOK).

 

Wir bitten um Anmeldung


Abb: © NS-DOK / Ibrahim Basalamah

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Anmeldung bis: 30.11.2026

Anmeldung
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Performance

Fr. 11. Dez. 2026
19:00 Uhr

Viannos: Späte Stimmen

»Viannos: Späte Stimmen« ist eine immersive Auseinandersetzung mit verdrängter Geschichte, transgenerationalen Traumata und der Aktualität von Vergangenem. Ausgangspunkt ist das NS-Massaker von Viannos auf Kreta 1943. Mit dokumentarischem Theater, Live-Gesang und Virtual Reality entsteht ein atmosphärischer Erinnerungsraum. Das Publikum bewegt sich durch reale Schauplätze und Geschichten, die bis heute nachhallen: Zwischen Wunden, die schwer heilen und dem Entwurf einer liebevollen Zukunft. Eine Performance des DIPHTHONG.art e. V. in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, der KSID TH-Köln & dem Holocaust Museum Viannos. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die RheinenergieStiftung Kultur.


Tickets & weitere Infos unter www.diphthong.art


Abb: © diphthong / Katerina Sideri

Für: Alle

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Performance

Sa. 12. Dez. 2026
19:00 Uhr

Viannos: Späte Stimmen

»Viannos: Späte Stimmen« ist eine immersive Auseinandersetzung mit verdrängter Geschichte, transgenerationalen Traumata und der Aktualität von Vergangenem. Ausgangspunkt ist das NS-Massaker von Viannos auf Kreta 1943. Mit dokumentarischem Theater, Live-Gesang und Virtual Reality entsteht ein atmosphärischer Erinnerungsraum. Das Publikum bewegt sich durch reale Schauplätze und Geschichten, die bis heute nachhallen: Zwischen Wunden, die schwer heilen und dem Entwurf einer liebevollen Zukunft. Eine Performance des DIPHTHONG.art e. V. in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, der KSID TH-Köln & dem Holocaust Museum Viannos. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die RheinenergieStiftung Kultur.


Tickets & weitere Infos unter www.diphthong.art


Abb: © diphthong / Katerina Sideri

Für: Alle

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Performance

So. 13. Dez. 2026
15:00 Uhr

Viannos: Späte Stimmen

»Viannos: Späte Stimmen« ist eine immersive Auseinandersetzung mit verdrängter Geschichte, transgenerationalen Traumata und der Aktualität von Vergangenem. Ausgangspunkt ist das NS-Massaker von Viannos auf Kreta 1943. Mit dokumentarischem Theater, Live-Gesang und Virtual Reality entsteht ein atmosphärischer Erinnerungsraum. Das Publikum bewegt sich durch reale Schauplätze und Geschichten, die bis heute nachhallen: Zwischen Wunden, die schwer heilen und dem Entwurf einer liebevollen Zukunft. Eine Performance des DIPHTHONG.art e. V. in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, der KSID TH-Köln & dem Holocaust Museum Viannos. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die RheinenergieStiftung Kultur.


Tickets & weitere Infos unter www.diphthong.art


Abb: © diphthong / Katerina Sideri

Für: Alle

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Performance

Do. 17. Dez. 2026
18:00 Uhr

Die zersägte Dame – eine Friedrich Hollaender Revue

Friedrich Hollaender begeisterte auf den Kabarett-Bühnen Berlins. Er attackierte mit Witz und Satire den aufkommenden Nationalsozialismus. 1933 musste er aufgrund seiner jüdischen Abstammung aus Deutschland fliehen. Unterstützt von Klavier, Bandoneon, Klarinette, Saxofon und Kontrabass lassen der Bariton Bastian Röstel und Sopranistin Karuna Weisbrod Holländers Songs im musikalischen Flair der 1920er Jahre erklingen, die seine Exilerfahrungen und seine Rückkehr in das zerbombte Berlin schildern.


Gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln.


Wir bitten um Anmeldung

Für: Alle | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 16.12.2026

Anmeldung
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Weiterbildung

Di. 12. Jan. 2027
15:00 Uhr

Mit Kindern über den Nationalsozialismus reden

Gedenkstätten wie das NS-DOK und der nahegelegene Lern- und Gedenkort Jawne bieten auch Formate für Kinder an. Doch wie redet man mit Kindern nun über die Zeit des Nationalsozialismus, über den Krieg, Ausgrenzung, Verfolgung und Holocaust auf der einen – Mitmachen und Profitieren auf der anderen Seite? Wie thematisiert man die Geschichte an so unterschiedlichen Orten wie dem EL-DE-Haus als ehemaliger Gestapozentrale oder der Jawne als ehemaligem jüdischen Gymnasium in Köln.

Die Pädagog*innen der Jawne und des NS-DOK stellen in dieser Veranstaltung erprobte Methoden vor, mit denen sie mit Kindern in der Grundschule und in den unteren Klassen der Sek I über den Nationalsozialismus reden. Anschließend ergibt sich die Möglichkeit eines gemeinsamen Gesprächs.

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung an.

Abb.: Klassenfoto der Jawne (Lern- und Gedenkort Jawne e.V./ Bestand Esther Frid)

 

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Birgit Kloppenburg (Museumsschule), Katharina Wonnemann (Jawne) | Treffpunkt: Lern- und Gedenkort Jawne | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 10.01.2027

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