52949

Workshop

Do. 03. Sep. 2026
18:00 Uhr

Remote Island – Abenteuer Demokratie auf einer Insel

Erleben Sie das Raumspiel Remote Island! Dabei tauchen sie in ein „begehbares Computerspiel“ ein und stellen sich als Team gemeinsam den Herausforderungen:
Nach einer globalen Apokalypse auf einer Insel gestrandet, müssen die Spielenden selbstständig in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben bewältigen. In verschiedenen Themenräumen setzen sich die Teilnehmenden in spannenden Challanges damit auseinander, wie ein Zusammenleben auf Remote Island organisiert werden kann.

Im Inselrat diskutieren die Spielenden anschließend über ihre Ergebnisse und Positionen - und erstellen ihren eigenen Inselvertrag. In einer abschließenden Reflexionsphase werden die Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Spiel mit den Lebenswelten der Teilnehmenden in Bezug gesetzt: Im Kleinen betrachten sie Entscheidungen in den Gruppen während des Spiels, im Großen die demokratischen Prozesse in der heutigen Gesellschaft.

 

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder das ehemalige Hausgefängnis noch die Dauerausstellung besucht werden.

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis eine Woche vorher. Die Veranstaltung findet nur bei insgesamt ausreichender Anzahl an Teilnehmenden statt. Im Falle einer Stornierung werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Abb.: Remote Island, Foto: Nathan Ishar.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: László Kelemen | Reihe: Vielfalt | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 27.08.2026

Anmeldung
53937

Kurator*innenführung

Do. 03. Sep. 2026
20:00 Uhr

Kuratorinnenführung: Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?

Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung eröffnete, war ein Meilenstein erreicht: Anhand einer Fülle an Belegen räumte die Ausstellung mit dem weit verbreiteten Mythos auf, die Kölner*innen hätten dem Nationalsozialismus mehrheitlich ablehnend gegenübergestanden. Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen. Nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch haben sich verändert – und nicht zuletzt auch die Perspektiven des Teams im NS-DOK.

Bis zur Eröffnung unserer neuen Dauerausstellung in einigen Jahren kommentiert daher eine Intervention die bestehende Ausstellung: Ausgangspunkte sind einzelne Exponate, Texte oder Präsentationsformen, die heute kritisch gesehen werden können. Exemplarisch werden allgemeinere Fragen diskutiert, die sich aktuell beim Ausstellen von NS-Geschichte stellen: etwa zum Umgang mit Bildern von Gewalttaten, problematischen Begriffen oder diskriminierenden Darstellungen. Dazu möchten die Kuratorinnen mit den Besucher*innen ins Gespräch kommen.

 

Anmeldung per Mail an nsdok@stadt-koeln.de

Abb.: Über eine Web-App werden die einzelnen Stationen der Intervention erläutert. (NS-DOK)

Ein Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?“

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Janne Grashoff, Dr. Hanne Leßau | Teilnahme: kostenlos

54631

Performance

So. 06. Sep. 2026
14:30 Uhr

Fuga – Neue Musik für Flöte und Electronics

»fuga« ist eine Komposition für Flöte und Mehrkanal-Elektronik. Das Stück basiert auf umfangreichen Archivrecherchen: Im Zentrum stehen Tonaufnahmen, die Brigitte Schiffer, eine jüdisch-deutsche Komponistin, in den 1930er-Jahren in Ägypten anfertigte. In »fuga« reagiert der Flötist Roy Amotz auf die Archivaufnahmen, und gemeinsam mit der Künstlerin Netta Weiser (Electronics) schaffen sie eine zeitgenössische, sinnliche Resonanz. Das Werk reflektiert die Zirkularität der Zeit: von Leben und Tod, von Kunst, die in Zeiten von Krieg und Exil entsteht.
Eine Veranstaltung im Rahmen von Shalom Musik Koeln.


Weitere Uhrzeiten:
15:30 Uhr
16:30 Uhr
17:30 Uhr


Eintritt frei.
Anmeldung & weitere Infos unter www.shalommusik.koeln


Abb: © Matthew Johnson Photographer-6

Für: Alle | Teilnahme: kostenlos

53770

Workshop

Sa. 12. Sep. 2026
14:00 Uhr

Das Junge Museum --- Tag des offenen Denkmals ---

Das Junge Museum richtet sich an Kinder mit Begleitung. Machen Sie sich gemeinsam auf eine Reise in die Vergangenheit und lernen Sie objektorientiert und erzählerisch die beiden Lebensgeschichten des HJ-Funktionärs und überzeugten Wehrmachtssoldaten Edgar Gielsdorf und der als jüdisch verfolgten und emigrierten Faye Cukier kennen. Verschiedene Episoden aus den Lebensgeschichten der Zeitzeug*innen machen die unterschiedlichen Lebensbedingungen und Perspektiven im und auf das NS-Regime deutlich.

Diese Führung richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren mit einer erwachsenen Begleitung. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse. 

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder die Gedenkstätte noch die Dauerausstellung besucht werden.

Abb.: Das Junge Museum im EL-DE-Haus (Foto Nathan Ishar)

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Recha Allgaier-Honal | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 10.09.2026

Anmeldung
54013

Workshop

Do. 01. Okt. 2026
18:00 Uhr

Remote Island – Abenteuer Demokratie auf einer Insel

Erleben Sie das Raumspiel Remote Island! Dabei tauchen sie in ein „begehbares Computerspiel“ ein und stellen sich als Team gemeinsam den Herausforderungen:
Nach einer globalen Apokalypse auf einer Insel gestrandet, müssen die Spielenden selbstständig in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben bewältigen. In verschiedenen Themenräumen setzen sich die Teilnehmenden in spannenden Challanges damit auseinander, wie ein Zusammenleben auf Remote Island organisiert werden kann.

Im Inselrat diskutieren die Spielenden anschließend über ihre Ergebnisse und Positionen - und erstellen ihren eigenen Inselvertrag. In einer abschließenden Reflexionsphase werden die Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Spiel mit den Lebenswelten der Teilnehmenden in Bezug gesetzt: Im Kleinen betrachten sie Entscheidungen in den Gruppen während des Spiels, im Großen die demokratischen Prozesse in der heutigen Gesellschaft.

 

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder das ehemalige Hausgefängnis noch die Dauerausstellung besucht werden.

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis eine Woche vorher. Die Veranstaltung findet nur bei insgesamt ausreichender Anzahl an Teilnehmenden statt. Im Falle einer Stornierung werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Abb.: Remote Island, Foto: Nathan Ishar.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Maximilian Felger | Reihe: Vielfalt | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 24.09.2026

Anmeldung
54459

Event

Sa. 03. Okt. 2026
11:00 Uhr

Türen auf mit der Maus – »Kleine Wunder«

Unter dem Motto »Kleine Wunder« öffnen wir am diesjährigen »Türen auf mit der Maus«-Tag unsere Pforten für die kleinen Besucher*innen ab acht Jahren. Ihr habt euch schon immer gefragt, warum es Stolpersteine gibt? Wie diese verlegt werden und warum? Bei uns könnt ihr an diesem Tag alles rund um die Entstehung der Stolpersteine erfahren. Euch erwarten kindgerechte Stolperstein-Führungen,
verschiedenste Workshops, eine Bücherecke, eine Kreativwerkstatt und vieles mehr. Der Tag wird begleitet mit einem offenen Café zum Verweilen durch unseren Förderverein Verein EL-DE-Haus e.V.

 

Das Programm im Detail:

11-12 Uhr: Kindgerechte Führung "Auf der Spur der Stolpersteine"

In diesem Jahr wurde in Köln der 3000. Stolperstein verlegt. Auf der Führung rund ums NS-DOK erfahrt ihr mehr über einige der Menschen, deren Namen auf den Stolpersteinen stehen und warum es wichtig ist, die Erinnerung an sie wach zu halten.

12:00-14:00 Uhr: Workshop "Das Junge Museum"

Im Jungen Museum lernen Kinder ab acht Jahren die Lebensgeschichten zweier ganz unterschiedlicher Menschen kennen, die den Nationalsozialismus als Jugendliche erlebten. Mehr Infos gibt es hier: https://nsdok.de/Junges-Museum

Ab 14.30 Bastelwerkstatt zu Stolpersteinen

Offene angeleitete Bastelwerkstatt. Hier können eigene "Stolpersteine" zum Mitnehmen gebastelt werden. 

14:00-16:00 Uhr: intermediales Hörspiel "Sieben Weltwunder plus eins"

Autorin Anke Ricklefs erzählt in ihrem Hörspiel ( https://www.wdrmaus.de/hoergeschichten/beitraege/siebenweltwunder-pluseins.php5 ) von Tine, die sich in ihrem Viertel auf die Spursuche der Stolpersteine macht. In dem Workshop bespricht die Autorin Ausschnitte, gibt Tipps zu Drehbuchschreiben, Sound und Hintergrundgeräuschen. Der Workshop richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen acht und 14 Jahren.

14.30 Uhr Familienführung zur Biographie von Hans Weinsheimer

Hans Weinsheimer saß als Jugendlicher im Kölner Gestapo-Gefängnis und schrieb folgende Zeilen an die Wand seiner Zelle: »Wenn keiner an dich denkt, deine Mutter denkt an dich«

Sein Vater Johann Weinsheimer war in einer kommunistischen Widerstandsgruppe in Köln-Poll aktiv, und Hans verteilte regelmäßig deren Flugblätter 1944 wurde er von der Gestapo verhaftet. Was es mit der Inschrift auf sich hat und wie es Hans und seiner Familie erging? Das erfahrt ihr auf Führung. Sie richtet sich an Eltern und Kinder ab 12 Jahren.

16.30 Fragestunde rund um die Stolpersteine in Köln

Seit vielen Jahren ist das NS-DOK in Köln der Partner des Künstlers Gunter Demnig bei der Organisation der Stolpersteine in der Stadt. Wie finde ich heraus, ob in meinem Wohnhaus ein Mensch wohnte, der von den Nationalsozialisten verfolgt wurde, wie finde ich überhaupt die Geschichte dieses Menschen raus und wie wird so eine Verlegung organisiert? Diese Fragen und mehr beantwortet unsere Kollegin Birte Klarzyk.

17.30-18 Uhr: Kurze Stolpersteinführung für die ganze Familie

In diesem Jahr wurde in Köln der 3000. Stolperstein verlegt. Auf der Führung rund ums NS-DOK erfahrt ihr mehr über einige der Menschen, deren Namen auf den Stolpersteinen stehen und warum es wichtig ist, die Erinnerung an sie wach zu halten.

 

Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Wir bitten darum, sich für alle Progammpunkte vorab anzumelden. Anmeldungen unter Angabe der jeweiligen Veranstaltung per Mail an nsdok@stadt-koeln.de

Das NS-Dokumentationszentrum befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude, das nicht gänzlich barrierefrei gestaltet werden kann. Mehr Informationen dazu unter https://nsdok.de/Ihr-Besuch.

Wir versuchen, die Veranstaltung möglichst für alle Besucher*innen zugänglich zu machen. Es wäre hilfreich, wenn die Eltern die Einschränkung ihres Kindes in ihrer Anmeldungsemail mitteilen. Unser Kassenpersonal kann dann bei der Zugänglichkeit zu Fahrstühlen helfen – und auch die Programmpunkte können wir dementsprechend gestalten.

Ein Aktionstag mit freundlicher Unterstützung der Germania Judaica, Verein EL-DE Haus e.V., Stolpersteine NRW

Abb: © Damian Longerich 

 

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos

54014

Workshop

Do. 05. Nov. 2026
18:00 Uhr

Remote Island – Abenteuer Demokratie auf einer Insel

Erleben Sie das Raumspiel Remote Island! Dabei tauchen sie in ein „begehbares Computerspiel“ ein und stellen sich als Team gemeinsam den Herausforderungen:
Nach einer globalen Apokalypse auf einer Insel gestrandet, müssen die Spielenden selbstständig in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben bewältigen. In verschiedenen Themenräumen setzen sich die Teilnehmenden in spannenden Challanges damit auseinander, wie ein Zusammenleben auf Remote Island organisiert werden kann.

Im Inselrat diskutieren die Spielenden anschließend über ihre Ergebnisse und Positionen - und erstellen ihren eigenen Inselvertrag. In einer abschließenden Reflexionsphase werden die Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Spiel mit den Lebenswelten der Teilnehmenden in Bezug gesetzt: Im Kleinen betrachten sie Entscheidungen in den Gruppen während des Spiels, im Großen die demokratischen Prozesse in der heutigen Gesellschaft.

 

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder das ehemalige Hausgefängnis noch die Dauerausstellung besucht werden.

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis eine Woche vorher. Die Veranstaltung findet nur bei insgesamt ausreichender Anzahl an Teilnehmenden statt. Im Falle einer Stornierung werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Abb.: Remote Island, Foto: Nathan Ishar.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Esther Ackerbauer | Reihe: Vielfalt | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 29.10.2026

Anmeldung
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Kurator*innenführung

Do. 05. Nov. 2026
20:00 Uhr

Kuratorinnenführung: Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?

Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung eröffnete, war ein Meilenstein erreicht: Anhand einer Fülle an Belegen räumte die Ausstellung mit dem weit verbreiteten Mythos auf, die Kölner*innen hätten dem Nationalsozialismus mehrheitlich ablehnend gegenübergestanden. Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen. Nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch haben sich verändert – und nicht zuletzt auch die Perspektiven des Teams im NS-DOK.

Bis zur Eröffnung unserer neuen Dauerausstellung in einigen Jahren kommentiert daher eine Intervention die bestehende Ausstellung: Ausgangspunkte sind einzelne Exponate, Texte oder Präsentationsformen, die heute kritisch gesehen werden können. Exemplarisch werden allgemeinere Fragen diskutiert, die sich aktuell beim Ausstellen von NS-Geschichte stellen: etwa zum Umgang mit Bildern von Gewalttaten, problematischen Begriffen oder diskriminierenden Darstellungen. Dazu möchten die Kuratorinnen mit den Besucher*innen ins Gespräch kommen.

 

Anmeldung per Mail an nsdok@stadt-koeln.de

Abb.: Über eine Web-App werden die einzelnen Stationen der Intervention erläutert. (NS-DOK)

Ein Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?“

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Janne Grashoff, Dr. Hanne Leßau | Teilnahme: kostenlos

53771

Workshop

Sa. 14. Nov. 2026
14:00 Uhr

Das Junge Museum

Das Junge Museum richtet sich an Kinder mit Begleitung. Machen Sie sich gemeinsam auf eine Reise in die Vergangenheit und lernen Sie objektorientiert und erzählerisch die beiden Lebensgeschichten des HJ-Funktionärs und überzeugten Wehrmachtssoldaten Edgar Gielsdorf und der als jüdisch verfolgten und emigrierten Faye Cukier kennen. Verschiedene Episoden aus den Lebensgeschichten der Zeitzeug*innen machen die unterschiedlichen Lebensbedingungen und Perspektiven im und auf das NS-Regime deutlich.

Diese Führung richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren mit einer erwachsenen Begleitung. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse. 

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder die Gedenkstätte noch die Dauerausstellung besucht werden.

Abb.: Das Junge Museum im EL-DE-Haus (Foto Nathan Ishar)

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Recha Allgaier-Honal | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 12.11.2026

Anmeldung
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Workshop

Do. 03. Dez. 2026
18:00 Uhr

Remote Island – Abenteuer Demokratie auf einer Insel

Erleben Sie das Raumspiel Remote Island! Dabei tauchen sie in ein „begehbares Computerspiel“ ein und stellen sich als Team gemeinsam den Herausforderungen:
Nach einer globalen Apokalypse auf einer Insel gestrandet, müssen die Spielenden selbstständig in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben bewältigen. In verschiedenen Themenräumen setzen sich die Teilnehmenden in spannenden Challanges damit auseinander, wie ein Zusammenleben auf Remote Island organisiert werden kann.

Im Inselrat diskutieren die Spielenden anschließend über ihre Ergebnisse und Positionen - und erstellen ihren eigenen Inselvertrag. In einer abschließenden Reflexionsphase werden die Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Spiel mit den Lebenswelten der Teilnehmenden in Bezug gesetzt: Im Kleinen betrachten sie Entscheidungen in den Gruppen während des Spiels, im Großen die demokratischen Prozesse in der heutigen Gesellschaft.

 

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder das ehemalige Hausgefängnis noch die Dauerausstellung besucht werden.

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis eine Woche vorher. Die Veranstaltung findet nur bei insgesamt ausreichender Anzahl an Teilnehmenden statt. Im Falle einer Stornierung werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Abb.: Remote Island, Foto: Nathan Ishar.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Lena Gerhards | Reihe: Vielfalt | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 26.11.2026

Anmeldung
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Performance

Fr. 11. Dez. 2026
19:00 Uhr

Viannos: Späte Stimmen

»Viannos: Späte Stimmen« ist eine immersive Auseinandersetzung mit verdrängter Geschichte, transgenerationalen Traumata und der Aktualität von Vergangenem. Ausgangspunkt ist das NS-Massaker von Viannos auf Kreta 1943. Mit dokumentarischem Theater, Live-Gesang und Virtual Reality entsteht ein atmosphärischer Erinnerungsraum. Das Publikum bewegt sich durch reale Schauplätze und Geschichten, die bis heute nachhallen: Zwischen Wunden, die schwer heilen und dem Entwurf einer liebevollen Zukunft. Eine Performance des DIPHTHONG.art e. V. in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, der KSID TH-Köln & dem Holocaust Museum Viannos. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die RheinenergieStiftung Kultur.


Tickets & weitere Infos unter www.diphthong.art


Abb: © diphthong / Katerina Sideri

Für: Alle

54657

Performance

Sa. 12. Dez. 2026
19:00 Uhr

Viannos: Späte Stimmen

»Viannos: Späte Stimmen« ist eine immersive Auseinandersetzung mit verdrängter Geschichte, transgenerationalen Traumata und der Aktualität von Vergangenem. Ausgangspunkt ist das NS-Massaker von Viannos auf Kreta 1943. Mit dokumentarischem Theater, Live-Gesang und Virtual Reality entsteht ein atmosphärischer Erinnerungsraum. Das Publikum bewegt sich durch reale Schauplätze und Geschichten, die bis heute nachhallen: Zwischen Wunden, die schwer heilen und dem Entwurf einer liebevollen Zukunft. Eine Performance des DIPHTHONG.art e. V. in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, der KSID TH-Köln & dem Holocaust Museum Viannos. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die RheinenergieStiftung Kultur.


Tickets & weitere Infos unter www.diphthong.art


Abb: © diphthong / Katerina Sideri

Für: Alle

54658

Performance

So. 13. Dez. 2026
15:00 Uhr

Viannos: Späte Stimmen

»Viannos: Späte Stimmen« ist eine immersive Auseinandersetzung mit verdrängter Geschichte, transgenerationalen Traumata und der Aktualität von Vergangenem. Ausgangspunkt ist das NS-Massaker von Viannos auf Kreta 1943. Mit dokumentarischem Theater, Live-Gesang und Virtual Reality entsteht ein atmosphärischer Erinnerungsraum. Das Publikum bewegt sich durch reale Schauplätze und Geschichten, die bis heute nachhallen: Zwischen Wunden, die schwer heilen und dem Entwurf einer liebevollen Zukunft. Eine Performance des DIPHTHONG.art e. V. in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, der KSID TH-Köln & dem Holocaust Museum Viannos. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die RheinenergieStiftung Kultur.


Tickets & weitere Infos unter www.diphthong.art


Abb: © diphthong / Katerina Sideri

Für: Alle

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Performance

Do. 17. Dez. 2026
18:00 Uhr

Die zersägte Dame – eine Friedrich Holländer Revue

Friedrich Holländer begeisterte auf den Kabarett-Bühnen Berlins. Er attackierte mit Witz und Satire den aufkommenden Nationalsozialismus. 1933 musste er aufgrund seiner jüdischen Abstammung aus Deutschland fliehen. Unterstützt von Klavier, Bandoneon, Klarinette, Saxofon und Kontrabass lassen der Bariton Bastian Röstel und Sopranistin Karuna Weisbrod Holländers Songs im musikalischen Flair der 1920er Jahre erklingen, die seine Exilerfahrungen und seine Rückkehr in das zerbombte Berlin schildern.


Gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln.


Wir bitten um Anmeldung

Für: Alle | Teilnahme: kostenlos

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Workshop

Do. 07. Jan. 2027
18:00 Uhr

Remote Island – Abenteuer Demokratie auf einer Insel

Erleben Sie das Raumspiel Remote Island! Dabei tauchen sie in ein „begehbares Computerspiel“ ein und stellen sich als Team gemeinsam den Herausforderungen:
Nach einer globalen Apokalypse auf einer Insel gestrandet, müssen die Spielenden selbstständig in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben bewältigen. In verschiedenen Themenräumen setzen sich die Teilnehmenden in spannenden Challanges damit auseinander, wie ein Zusammenleben auf Remote Island organisiert werden kann.

Im Inselrat diskutieren die Spielenden anschließend über ihre Ergebnisse und Positionen - und erstellen ihren eigenen Inselvertrag. In einer abschließenden Reflexionsphase werden die Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Spiel mit den Lebenswelten der Teilnehmenden in Bezug gesetzt: Im Kleinen betrachten sie Entscheidungen in den Gruppen während des Spiels, im Großen die demokratischen Prozesse in der heutigen Gesellschaft.

 

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder das ehemalige Hausgefängnis noch die Dauerausstellung besucht werden.

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis eine Woche vorher. Die Veranstaltung findet nur bei insgesamt ausreichender Anzahl an Teilnehmenden statt. Im Falle einer Stornierung werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Abb.: Remote Island, Foto: Nathan Ishar.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: László Kelemen | Reihe: Vielfalt | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 30.12.2026

Anmeldung