52858

Exkursion

Di. 01. Sep. 2026
18:00 Uhr

Menschen und ihre Geschichten in den Kölner Stadtvierteln während der NS-Zeit – Online Exkursion

Besuchen Sie in dieser digitalen Exkursion quer durch Köln die Stadtviertel zwischen Ehrenfeld und Rath, zwischen Nippes und Sülz - und erfahren Sie mehr über die GeschichteN der Veedel und die Menschen, die dort lebten.
Andrea Woopen stellt Ihnen in diesem multimedialen Stadtrundgang Zeitzeug*innen und ihre GeschichteN vor, die individuelle Einblicke in das Leben von den 1920er bis in die 1940er Jahre bieten - die aber auch die ausgewählten Kölner Veedel darstellen: den Alltag, das Leben auf den Straßen und die Veränderungen des Stadtbildes im Laufe der Jahre.

Bitte melden Sie sich für diese Online-Veranstaltung an. Anschließend erhalten Sie den Zugangslink zur Videoplattform BigBlueButton sowie alle weiteren Informationen. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an Online-Veranstaltungen.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

Abb.: Ansicht aus der digitalen Präsentation (Screenshot)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Andrea Woopen | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Videoplattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 30.08.2026

Anmeldung
54637

Gespräch

Do. 03. Sep. 2026
18:00 Uhr

Franco muss vergessen werden. 90 Jahre nach dem Spanischen Bürgerkrieg

Thomas Stölting erinnert an den Spanischen Bürgerkrieg und behandelt die Ursachen, seinen Verlauf und wie er bis heute (nicht) erinnert wird. Dabei macht er deutlich: Hitler-Deutschland ermöglichte diesen Krieg erst. Bewusst richtet der Autor den Blick auf die innere Logik der spanischen Gesellschaft, ihre Brüche, ihre Schuldverhältnisse und verschleppten Konflikte. Stölting zeichnet nach, wer die Gewalt forcierte und strategisch vorantrieb. Er beschreibt zudem, warum eine historisch-kritische Aufarbeitung unverzichtbar ist und wie sie gelingen kann.

Wir bitten um vorherige Anmeldung

Mahnmal der Gefallenen © Pablo Forcén Soler (Forcy)

 

Für: Alle | Von: Verein EL-DE-Haus e.V. | Anmeldung bis: 02.09.2026

Anmeldung
52808

Führung

Do. 03. Sep. 2026
18:30 Uhr

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner, Heinrich Bleicher | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 01.09.2026

Anmeldung
52799

Führung

Sa. 05. Sep. 2026
14:00 Uhr

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Blick in die Gedenkstätte Gestapogefängnis im Keller des EL-DE-Hauses , Foto: Nathan Ishar.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 03.09.2026

Anmeldung
54631

Performance

So. 06. Sep. 2026
14:30 Uhr

Fuga – Neue Musik für Flöte und Electronics

»fuga« ist eine Komposition für Flöte und Mehrkanal-Elektronik. Das Stück basiert auf umfangreichen Archivrecherchen: Im Zentrum stehen Tonaufnahmen, die Brigitte Schiffer, eine jüdisch-deutsche Komponistin, in den 1930er-Jahren in Ägypten anfertigte. In »fuga« reagiert der Flötist Roy Amotz auf die Archivaufnahmen, und gemeinsam mit der Künstlerin Netta Weiser (Electronics) schaffen sie eine zeitgenössische, sinnliche Resonanz. Das Werk reflektiert die Zirkularität der Zeit: von Leben und Tod, von Kunst, die in Zeiten von Krieg und Exil entsteht.
Eine Veranstaltung im Rahmen von Shalom Musik Koeln.


Weitere Uhrzeiten:
15:30 Uhr
16:30 Uhr
17:30 Uhr


Eintritt frei.
Anmeldung & weitere Infos unter www.shalommusik.koeln


Abb: © Matthew Johnson Photographer-6

Für: Alle | Teilnahme: kostenlos

52791

Führung

Sa. 12. Sep. 2026
12:00 Uhr

Casa EL-DE: visita al memoriale della prigione della Gestapo e alla mostra permanente “Colonia sotto il nazionalsocialismo”. --- Giornata delle porte aperte ---

Scoprite la storia della Casa EL-DE nel centro di Colonia: Dal dicembre 1935 al marzo 1945, la Polizia segreta di Stato (Gestapo) ha controllato la città e la regione da qui. I prigionieri venivano torturati nelle prigioni sotterranee e alla fine della guerra centinaia di persone furono uccise nel cortile dell'edificio.

Dopo il 1945, l'edificio fu utilizzato da diversi uffici comunali. Solo decenni dopo la fine della guerra, le oltre 1.800 iscrizioni dei prigionieri nelle ex celle sono state rese accessibili al pubblico - un impressionante memoriale degli orrori dell'era nazista. La mostra permanente “Colonia sotto il nazionalsocialismo” documenta anche la storia di Colonia dagli anni Venti alla fine della guerra nel 1945.

Oltre alla storia dell'edificio e al memoriale della prigione della Gestapo, questo tour analizza alcuni aspetti della storia della città e del regime nazista nel campo della tensione tra “violenza e fascino”, “persecuzione e resistenza” e “inclusione ed esclusione”.

 

I posti sono limitati. Per prenotare si prega di iscriversi sul sito o in loco il giorno stesso fino a esaurimento posti.

Abb.: L'ex prigione interna della Gestapo nella EL-DE-Haus. (Foto: Nathan Ishar/ NS-DOK)

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Sara Silvan | Treffpunkt: Atrio/ Biglietteria EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 10.09.2026

Anmeldung
53891

Führung

So. 13. Sep. 2026
11:00 Uhr

Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute? --- Tag des offenen Denkmals ---

Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung eröffnete, war ein Meilenstein erreicht. Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen. Nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch haben sich verändert.

Bis zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung in einigen Jahren kommentiert daher eine Intervention die bestehende Ausstellung: Exemplarisch werden Fragen diskutiert, die sich aktuell beim Ausstellen von NS-Geschichte stellen: etwa zum Umgang mit Bildern von Gewalttaten, problematischen Begriffen oder diskriminierenden Darstellungen. Lernen Sie auf dem Rundgang die einzelnen Stationen kennen, erkunden Sie die Impulse und diskutieren die unterschiedlichen Perspektiven auf die Ausstellung.

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an. Sollten noch Plätze frei sein, ist auch eine spontane Teilnahme möglich.

Abb.: Über eine WebApp können die Erläuterungen zu den einzelnen Stationen abgerufen werden. (Foto: NS-DOK)

Ein Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?“

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer/ Kasse EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 10.09.2026

Anmeldung
53890

Führung

So. 13. Sep. 2026
13:30 Uhr

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt --- Tag des offenen Denkmals ---

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 10.09.2026

Anmeldung
53892

Führung

So. 13. Sep. 2026
16:00 Uhr

Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute? --- Tag des offenen Denkmals ---

Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung eröffnete, war ein Meilenstein erreicht. Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen. Nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch haben sich verändert.

Bis zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung in einigen Jahren kommentiert daher eine Intervention die bestehende Ausstellung: Exemplarisch werden Fragen diskutiert, die sich aktuell beim Ausstellen von NS-Geschichte stellen: etwa zum Umgang mit Bildern von Gewalttaten, problematischen Begriffen oder diskriminierenden Darstellungen. Lernen Sie auf dem Rundgang die einzelnen Stationen kennen, erkunden Sie die Impulse und diskutieren die unterschiedlichen Perspektiven auf die Ausstellung.

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an. Sollten noch Plätze frei sein, ist auch eine spontane Teilnahme möglich.

Abb.: Über eine WebApp können die Erläuterungen zu den einzelnen Stationen abgerufen werden. (Foto: NS-DOK)

Ein Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?“

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer/ Kasse EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 10.09.2026

Anmeldung
54633

Gespräch

Do. 17. Sep. 2026
18:00 Uhr

Der Anlass: Familiengeheimnisse hinterfragen

Ein blinder Fleck. Der steht oft zu Beginn einer Familienrecherche. So war es auch bei der Spiegel-Journalistin Susanne Beyer. Über ihren Großvater wussten die Familienerzählungen nur Gutes. Doch als Chemiker bei der IG Farben war er in die nationalsozialistische Kriegswirtschaft verwickelt, wurde dann kurz vor Kriegsende auf ungeklärte Weise erschossen. Warum? In ihrem Buch »Kornblumenblau « erzählt die Journalistin nicht nur von ihrer eigenen Spurensuche, sondern auch von den Auswirkungen der Familiengeheimnisse auf die Gegenwart.
Moderation: Melanie Longerich (NS-DOK)

Wir bitten um vorherige Anmeldung
Abb: © Christina Körte

Für: Alle | Anmeldung bis: 16.09.2026

Anmeldung
54634

Gespräch

Do. 24. Sep. 2026
18:00 Uhr

Stimmen, Informationen & Gespräche. – Der rechtsterroristische »Wehrhahn-Anschlag« in Düsseldorf vor 26 Jahren

Am 27. Juli 2000 detonierte eine Bombe an einem S-Bahnhof in
Düsseldorf. Zehn Menschen wurden teilweise schwer verletzt, ein ungeborenes Baby wurde im Bauch seiner Mutter getötet. Bei der angegriffenen Gruppe handelte es sich um osteuropäische Migrant*innen, einige von ihnen waren jüdisch. Erst 2018 kam es zu einem Prozess gegen einen Neonazi, der aber freigesprochen wurde. Bis heute ist die Tat nicht aufgeklärt. In einer Gesprächsrunde diskutieren Autor*innen des Sammelbandes »Und damit kam die Angst …«, moderiert von Sabine Reimann (Hochschule Düsseldorf).

Wir bitten um vorherige Anmeldung
Abb: © Initiative Werhahn Erinnern

Für: Alle | Anmeldung bis: 23.09.2026

Anmeldung
54009

Führung

Do. 01. Okt. 2026
18:30 Uhr

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner, Heinrich Bleicher | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 29.09.2026

Anmeldung
54005

Führung

Sa. 03. Okt. 2026
14:00 Uhr

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Blick in die Gedenkstätte Gestapogefängnis im Keller des EL-DE-Hauses , Foto: Nathan Ishar.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 01.10.2026

Anmeldung
54017

Führung

Sa. 10. Okt. 2026
12:00 Uhr

What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. 

pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 08.10.2026

Anmeldung
53772

Führung

Sa. 10. Okt. 2026
14:00 Uhr

Was geschah im EL-DE-Haus?

Das EL-DE-Haus hat eine besondere Geschichte. Es befindet sich in der Kölner Innenstadt und war während der Zeit des Nationalsozialismus zehn Jahre lang Sitz der Geheimen Staatspolizei (Gestapo). In dem ehemaligen Gefängnis im Keller des Hauses sind über 1.800 Inschriften an den Wänden erhalten, die von den damaligen Häftlingen stammen. Während der Führung erfährst du mehr über diese Menschen und ihre Schicksale.

Diese Führung richtet sich an Familien mit Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse. 

Abb.: Das EL-DE-Haus, Schriftzug über dem Eingang des Gebäudes (Foto: Nathan Ishar)

Für: Kinder ab 10 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Recha Allgaier-Honal | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Kasse EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 08.10.2026

Anmeldung
54531

Führung

So. 11. Okt. 2026
16:00 Uhr

Woche des Sehens: Geschichte begreifen im Kölner EL-DE-Haus: Führung für sehbehinderte und blinde Menschen

Erfahren Sie während des Rundgangs durch die Dauerausstellung „Köln im Nationalsozialismus“ und die Gedenkstätte Gestapogefängnis mehr über die Geschichte des EL-DE-Hauses und die NS-Zeit in Köln – erstmals erzählt auf eine ganz neue Art und Weise: Anhand verschiedener Exponate wird die Vergangenheit tastend erfahrbar und die Geschichte im Wortsinne begriffen. Die Veranstaltung richtet sich an sehbehinderte und blinde Menschen, deren Bedürfnissen wir mit diesem eigens für diese Zielgruppe entwickelten Format entsprechen möchten.

 Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Fragen erreichten Sie und unter: service.museumsdienst@museenkoeln.de; 0221 221 35048 (Mo., Mi., Do. 10-16 Uhr)

Abb.: Objekte aus der Führung (Foto: Lukaßen)

Für: Menschen mit Behinderung | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Heike Rentrop | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

54003

Exkursion

Do. 29. Okt. 2026
15:00 Uhr

Treffpunkt Mülheim – NS-Zwangsarbeit in einem Kölner Industrieviertel

Wo heute vielfältiges urbanes Treiben mit Konzerten und modernen Dienstleistern anzutreffen ist, bestimmten damals Unternehmen wie Felten & Guilleaume und das Carlswerk mit seiner Draht- und Kabelfertigung das Stadtbild.

Als Teil der NS-Rüstungsindustrie profitierten die Firmen von der Ausbeutung der Zwangsarbeiter*innen. Die Arbeits- und Lebensumstände der vor allem aus der ehemaligen Sowjetunion verschleppten Menschen begegnen Ihnen während der Tour durch Mülheim in Form von Zitaten und Erinnerungen aus Zeitzeugen-Berichten an verschiedenen Stationen wie dem Hochbunker Berliner Straße, Standorten ehemaliger Unterkunftsbaracken oder der Schlackenbergwerft am Rheinufer.

Der Rundgang beginnt an der KVB-Haltestelle Keupstraße und dauert ca. zwei Stunden. Er endet an der Ratsstraße, in der Nähe zu den KVB-Haltestellen Keupstraße oder Wiener Platz.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sofern noch Plätze frei sind, ist auch eine spontane Teilnahme am Treffpunkt möglich.

Abb.: Michael Krewonos (links, um 1944) wurde 1942 aus der Ukraine nach Köln verschleppt und musste als Zwangsarbeiter für Felten & Guilleaume in Mülheim arbeiten. (Foto: NS-DOK)

Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Heike Rentrop | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: KVB-Haltestelle Keupstraße | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 27.10.2026

Anmeldung
54010

Führung

Do. 05. Nov. 2026
18:30 Uhr

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner, Heinrich Bleicher | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 03.11.2026

Anmeldung
54006

Führung

Sa. 07. Nov. 2026
14:00 Uhr

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Blick in die Gedenkstätte Gestapogefängnis im Keller des EL-DE-Hauses , Foto: Nathan Ishar.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 05.11.2026

Anmeldung
54641

Gespräch

Do. 12. Nov. 2026
18:00 Uhr

Die Abschottung der Welt. Als Juden vor verschlossenen Grenzen standen. 1933–1945

Jüdinnen*Juden wurden in Deutschland bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs entrechtet, enteignet und gedemütigt, um sie außer Landes zu treiben. Aber warum gelang so wenigen die Flucht? Historikerin PD Dr. Susanne Heim hat erstmals systematisch untersucht, welche perfiden Barrieren international gegen die Flüchtlinge errichtet wurden. Eine notwendige und beklemmende Lektüre, die auch heutige Grenzpolitiken in Frage stellt.


Moderation: Birte Klarzyk (NS-DOK)


Anmeldung ab dem 20.08.26 möglich


Abb: Eine jüdische Frau mit Koffern, kurz nach der Kristallnacht in Stadthagen © unbekannt

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum

54024

Führung

Sa. 14. Nov. 2026
12:00 Uhr

Меморіал в‘язниці гестапо та постійна експозиція «Кельн за націонал-соціалізму» (auf Ukrainisch)

З 1935 до 1945 року в Будинку EL-DE була розташована штаб-квартира кельнського гестапо. У меморіалі колишньої в‘язниці збережено більш ніж 1800 окремих написів, які нагадують про долю ув‘язнених у десяти камерах. Постійна експозиція, розміщена у колишніх офісних приміщеннях гестапо, показує історію Кельна в період націонал-соціалізму. В рамках ціеї екскурсії Ви ознайомитесь з історією будинку та меморіалу. Також будуть пояснені окремі аспекти історії міста за часів націонал-соціалізму.

Через обмежену кількість учасників просимо попередньо зареєструватись. Про наявність додаткових вільних місць ви можете дізнатись в інформаційному пункті музею перед початком екскурсії.

 Щоб забезпечити собі місце, будь ласка, зареєструйтеся на нашому сайті щонайменше за два дні до події (до внизу зазначеної дати). Крім того у день екскурсії ви можете дізнатись в касі музею, чи є ще вільні місця  

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Yuliya Doutrelepont | Treffpunkt: Foyer/фойє | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 12.11.2026

Anmeldung
54642

Gespräch

Do. 26. Nov. 2026
18:00 Uhr

Josef Grohé. Hitlers Statthalter in Köln

Von 1931 bis 1945 war Josef Grohé Gauleiter Köln-Aachens und einer der wichtigsten nationalsozialistischen Machtträger im Rheinland. Als enger Gefolgsmann Hitlers prägte er die NS-Herrschaft in Köln wie kaum ein anderer und geriet nach 1945 dennoch weitgehend in Vergessenheit. Auf Grundlage zahlreicher neu erschlossener Quellen legt der Rechtshistoriker Dr. Dominik Glorius die erste umfassende Biografie Grohés vor. Im Gespräch mit Dr. Annemone Christians-Bernsee (NS-DOK) stellt er seine Forschungsergebnisse zur Diskussion.


Anmeldung ab dem 20.08.26 möglich.

Abb: Gauleiter Josef Grohé mit Dr. Robert Ley © unbekannt

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum

54011

Führung

Do. 03. Dez. 2026
18:30 Uhr

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner, Heinrich Bleicher | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 01.12.2026

Anmeldung
54007

Führung

Sa. 05. Dez. 2026
14:00 Uhr

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Blick in die Gedenkstätte Gestapogefängnis im Keller des EL-DE-Hauses , Foto: Nathan Ishar.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 03.12.2026

Anmeldung
54656

Performance

Fr. 11. Dez. 2026
19:00 Uhr

Viannos: Späte Stimmen

»Viannos: Späte Stimmen« ist eine immersive Auseinandersetzung mit verdrängter Geschichte, transgenerationalen Traumata und der Aktualität von Vergangenem. Ausgangspunkt ist das NS-Massaker von Viannos auf Kreta 1943. Mit dokumentarischem Theater, Live-Gesang und Virtual Reality entsteht ein atmosphärischer Erinnerungsraum. Das Publikum bewegt sich durch reale Schauplätze und Geschichten, die bis heute nachhallen: Zwischen Wunden, die schwer heilen und dem Entwurf einer liebevollen Zukunft. Eine Performance des DIPHTHONG.art e. V. in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, der KSID TH-Köln & dem Holocaust Museum Viannos. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die RheinenergieStiftung Kultur.


Tickets & weitere Infos unter www.diphthong.art


Abb: © diphthong / Katerina Sideri

Für: Alle

54018

Führung

Sa. 12. Dez. 2026
12:00 Uhr

What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. 

pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 10.12.2026

Anmeldung
53773

Führung

Sa. 12. Dez. 2026
14:00 Uhr

Was geschah im EL-DE-Haus?

Das EL-DE-Haus hat eine besondere Geschichte. Es befindet sich in der Kölner Innenstadt und war während der Zeit des Nationalsozialismus zehn Jahre lang Sitz der Geheimen Staatspolizei (Gestapo). In dem ehemaligen Gefängnis im Keller des Hauses sind über 1.800 Inschriften an den Wänden erhalten, die von den damaligen Häftlingen stammen. Während der Führung erfährst du mehr über diese Menschen und ihre Schicksale.

Diese Führung richtet sich an Familien mit Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse. 

Abb.: Das EL-DE-Haus, Schriftzug über dem Eingang des Gebäudes (Foto: Nathan Ishar)

Für: Kinder ab 10 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Recha Allgaier-Honal | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Kasse EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 10.12.2026

Anmeldung
54657

Performance

Sa. 12. Dez. 2026
19:00 Uhr

Viannos: Späte Stimmen

»Viannos: Späte Stimmen« ist eine immersive Auseinandersetzung mit verdrängter Geschichte, transgenerationalen Traumata und der Aktualität von Vergangenem. Ausgangspunkt ist das NS-Massaker von Viannos auf Kreta 1943. Mit dokumentarischem Theater, Live-Gesang und Virtual Reality entsteht ein atmosphärischer Erinnerungsraum. Das Publikum bewegt sich durch reale Schauplätze und Geschichten, die bis heute nachhallen: Zwischen Wunden, die schwer heilen und dem Entwurf einer liebevollen Zukunft. Eine Performance des DIPHTHONG.art e. V. in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, der KSID TH-Köln & dem Holocaust Museum Viannos. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die RheinenergieStiftung Kultur.


Tickets & weitere Infos unter www.diphthong.art


Abb: © diphthong / Katerina Sideri

Für: Alle

54658

Performance

So. 13. Dez. 2026
15:00 Uhr

Viannos: Späte Stimmen

»Viannos: Späte Stimmen« ist eine immersive Auseinandersetzung mit verdrängter Geschichte, transgenerationalen Traumata und der Aktualität von Vergangenem. Ausgangspunkt ist das NS-Massaker von Viannos auf Kreta 1943. Mit dokumentarischem Theater, Live-Gesang und Virtual Reality entsteht ein atmosphärischer Erinnerungsraum. Das Publikum bewegt sich durch reale Schauplätze und Geschichten, die bis heute nachhallen: Zwischen Wunden, die schwer heilen und dem Entwurf einer liebevollen Zukunft. Eine Performance des DIPHTHONG.art e. V. in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, der KSID TH-Köln & dem Holocaust Museum Viannos. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die RheinenergieStiftung Kultur.


Tickets & weitere Infos unter www.diphthong.art


Abb: © diphthong / Katerina Sideri

Für: Alle

54659

Performance

Do. 17. Dez. 2026
18:00 Uhr

Die zersägte Dame – eine Friedrich Holländer Revue

Friedrich Holländer begeisterte auf den Kabarett-Bühnen Berlins. Er attackierte mit Witz und Satire den aufkommenden Nationalsozialismus. 1933 musste er aufgrund seiner jüdischen Abstammung aus Deutschland fliehen. Unterstützt von Klavier, Bandoneon, Klarinette, Saxofon und Kontrabass lassen der Bariton Bastian Röstel und Sopranistin Karuna Weisbrod Holländers Songs im musikalischen Flair der 1920er Jahre erklingen, die seine Exilerfahrungen und seine Rückkehr in das zerbombte Berlin schildern.


Gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln.


Wir bitten um Anmeldung

Für: Alle | Teilnahme: kostenlos

54008

Führung

Sa. 02. Jan. 2027
14:00 Uhr

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Blick in die Gedenkstätte Gestapogefängnis im Keller des EL-DE-Hauses , Foto: Nathan Ishar.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 29.12.2026

Anmeldung
54012

Führung

Do. 07. Jan. 2027
18:30 Uhr

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner, Heinrich Bleicher | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 05.01.2027

Anmeldung
54019

Führung

Sa. 09. Jan. 2027
12:00 Uhr

What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. 

pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 07.01.2027

Anmeldung
54004

Exkursion

Do. 28. Jan. 2027
15:00 Uhr

Der Sportpark Müngersdorf und der Holocaust

Lernen Sie auf diesem Rundgang die Geschichte des Kölner Sportparks kennen – und erfahren Sie mehr über seine Nähe zu Verfolgung und Verbrechen: Eingeweiht im September 1923 war er bis zur Eröffnung des Berliner Olympiastadions 1936 die größte deutsche Sportanlage: Sportfeste und Fußball-Länderspiele mit zehntausenden Besucher*innen dienten in der NS-Zeit zur Propaganda, jüdische Vereinsmitglieder wurden ausgegrenzt.

1941 richteten die NS-Machthaber nur wenige hundert Meter nördlich des Sportparks einen Lagerkomplex ein. Hier wurden Tausende als jüdisch verfolgte Kölner*innen unter schrecklichen Bedingungen interniert – als Vorbereitung auf die anschließenden Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager.

Heute erinnert ein Mahnmal an das Lager. Diskussionen um Namensgebungen von Sportanlagen und Straßen verdeutlichen aber noch immer den schwierigen Umgang mit der Geschichte.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollten darüber hinaus noch Plätze verfügbar sein, ist eine spontane Teilnahme am Treffpunkt KVB-Station "RheinEnergieStadion" möglich.

Abb. Fußballspiel in Stadion Müngersdorf, vermutlich 1941. Foto: NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: KVB-Haltestelle RheinEnergieStadion | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 28.01.2027

Anmeldung