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Podiumsdiskussion

Do. 15. Okt. 2026
18:00 Uhr

Was folgt aus der AfD-Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln?

Am 26. Februar 2026 hat das Verwaltungsgericht Köln dem Bundesamt für Verfassungsschutz vorläufig untersagt, die AfD als »gesichert rechtsextremistisch«
einzustufen. Wie begründet das Gericht seine Entscheidung? Welche Folgen ergeben sich daraus für das Beamten- und Waffenrecht? Welche Auswirkungen hat der
Beschluss auf ein mögliches AfDVerbotsverfahren und auf eine staatliche Förderung der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung? Darüber diskutieren Prof. Dr. Markus Ogorek und Luca Manns von der Forschungsstelle Nachrichtendienste der Universität zu Köln.

 

Wir bitten um vorherige Anmeldung

Abb: © NS-DOK / Frida Volkmar

Für: Alle | Von: Verein EL-DE-Haus e.V. | Anmeldung bis: 14.10.2026

Anmeldung
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Online

Di. 20. Okt. 2026
19:00 Uhr

Family Talks – 85 years after the first deportation from Cologne

On October 22nd 1941 the first deportation of Jewish citizens left
from Cologne, taking 1000 men, women and children to the Litzmannstadt ghetto. To mark the 85th anniversary and commemorate the thousands of Jews from Cologne and the surrounding area who were subsequently deported and murdered in the ghettos and extermination camps, this panel discussion will bring together descendants of deportees who will present their research into the family history and discuss what finding new information about their ancestors’ fate means to them.

Chair: Birte Klarzyk (NS-DOK)
Please register 

Abb: Aufnahme aus einem Pferdewagen im Ghetto Litzmannstadt © NS- Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Anmeldung bis: 19.10.2026

Anmeldung
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Podiumsdiskussion

Di. 27. Okt. 2026
18:00 Uhr

Die Vorbereitung: Wissenswertes vor der Recherche

Der Entschluss, die eigene Familiengeschichte zu erforschen, ist gefasst – aber wo fange ich an? Und was kommt auf mich zu? Mit den Antworten beschäftigen sich unsere Podiumsgäste schon lange: Prof. Dr. Oliver von Wrochem (KZ-Gedenkstätte Neuengamme), führt bereits seit Jahren Rechercheseminare zur NS-Familiengeschichte durch. Das Spezialgebiet der Sozialpsychologin Prof. Dr. Angela Moré ist die Weitergabe von traumatischen Erfahrungen und die Schuldverstrickungen in Familien. Ein Abend, der stärken will für die eigene SpureNSuche.

Wir bitten um Anmeldung

 

Abb: © NS-DOK / Melanie Longerich

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Anmeldung bis: 26.10.2026

Anmeldung
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Exkursion

Do. 29. Okt. 2026
15:00 Uhr

Treffpunkt Mülheim – NS-Zwangsarbeit in einem Kölner Industrieviertel

Wo heute vielfältiges urbanes Treiben mit Konzerten und modernen Dienstleistern anzutreffen ist, bestimmten damals Unternehmen wie Felten & Guilleaume und das Carlswerk mit seiner Draht- und Kabelfertigung das Stadtbild.

Als Teil der NS-Rüstungsindustrie profitierten die Firmen von der Ausbeutung der Zwangsarbeiter*innen. Die Arbeits- und Lebensumstände der vor allem aus der ehemaligen Sowjetunion verschleppten Menschen begegnen Ihnen während der Tour durch Mülheim in Form von Zitaten und Erinnerungen aus Zeitzeugen-Berichten an verschiedenen Stationen wie dem Hochbunker Berliner Straße, Standorten ehemaliger Unterkunftsbaracken oder der Schlackenbergwerft am Rheinufer.

Der Rundgang beginnt an der KVB-Haltestelle Keupstraße und dauert ca. zwei Stunden. Er endet an der Ratsstraße, in der Nähe zu den KVB-Haltestellen Keupstraße oder Wiener Platz.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sofern noch Plätze frei sind, ist auch eine spontane Teilnahme am Treffpunkt möglich.

Abb.: Michael Krewonos (links, um 1944) wurde 1942 aus der Ukraine nach Köln verschleppt und musste als Zwangsarbeiter für Felten & Guilleaume in Mülheim arbeiten. (Foto: NS-DOK)

Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Heike Rentrop | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: KVB-Haltestelle Keupstraße | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 27.10.2026

Anmeldung