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Exkursion

Di. 01. Sep. 2026
18:00 Uhr

Menschen und ihre Geschichten in den Kölner Stadtvierteln während der NS-Zeit – Online Exkursion

Besuchen Sie in dieser digitalen Exkursion quer durch Köln die Stadtviertel zwischen Ehrenfeld und Rath, zwischen Nippes und Sülz - und erfahren Sie mehr über die GeschichteN der Veedel und die Menschen, die dort lebten.
Andrea Woopen stellt Ihnen in diesem multimedialen Stadtrundgang Zeitzeug*innen und ihre GeschichteN vor, die individuelle Einblicke in das Leben von den 1920er bis in die 1940er Jahre bieten - die aber auch die ausgewählten Kölner Veedel darstellen: den Alltag, das Leben auf den Straßen und die Veränderungen des Stadtbildes im Laufe der Jahre.

Bitte melden Sie sich für diese Online-Veranstaltung an. Anschließend erhalten Sie den Zugangslink zur Videoplattform BigBlueButton sowie alle weiteren Informationen. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an Online-Veranstaltungen.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

Abb.: Ansicht aus der digitalen Präsentation (Screenshot)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Andrea Woopen | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Videoplattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 30.08.2026

Anmeldung
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Gespräch

Do. 03. Sep. 2026
18:00 Uhr

Franco muss vergessen werden. 90 Jahre nach dem Spanischen Bürgerkrieg

Thomas Stölting erinnert an den Spanischen Bürgerkrieg und behandelt die Ursachen, seinen Verlauf und wie er bis heute (nicht) erinnert wird. Dabei macht er deutlich: Hitler-Deutschland ermöglichte diesen Krieg erst. Bewusst richtet der Autor den Blick auf die innere Logik der spanischen Gesellschaft, ihre Brüche, ihre Schuldverhältnisse und verschleppten Konflikte. Stölting zeichnet nach, wer die Gewalt forcierte und strategisch vorantrieb. Er beschreibt zudem, warum eine historisch-kritische Aufarbeitung unverzichtbar ist und wie sie gelingen kann.

Wir bitten um vorherige Anmeldung

Mahnmal der Gefallenen © Pablo Forcén Soler (Forcy)

 

Für: Alle | Von: Verein EL-DE-Haus e.V. | Anmeldung bis: 02.09.2026

Anmeldung
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Workshop

Do. 03. Sep. 2026
18:00 Uhr

Remote Island – Abenteuer Demokratie auf einer Insel

Erleben Sie das Raumspiel Remote Island! Dabei tauchen sie in ein „begehbares Computerspiel“ ein und stellen sich als Team gemeinsam den Herausforderungen:
Nach einer globalen Apokalypse auf einer Insel gestrandet, müssen die Spielenden selbstständig in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben bewältigen. In verschiedenen Themenräumen setzen sich die Teilnehmenden in spannenden Challanges damit auseinander, wie ein Zusammenleben auf Remote Island organisiert werden kann.

Im Inselrat diskutieren die Spielenden anschließend über ihre Ergebnisse und Positionen - und erstellen ihren eigenen Inselvertrag. In einer abschließenden Reflexionsphase werden die Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Spiel mit den Lebenswelten der Teilnehmenden in Bezug gesetzt: Im Kleinen betrachten sie Entscheidungen in den Gruppen während des Spiels, im Großen die demokratischen Prozesse in der heutigen Gesellschaft.

 

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder das ehemalige Hausgefängnis noch die Dauerausstellung besucht werden.

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis eine Woche vorher. Die Veranstaltung findet nur bei insgesamt ausreichender Anzahl an Teilnehmenden statt. Im Falle einer Stornierung werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Abb.: Remote Island, Foto: Nathan Ishar.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: László Kelemen | Reihe: Vielfalt | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 27.08.2026

Anmeldung
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Führung

Do. 03. Sep. 2026
18:30 Uhr

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner, Heinrich Bleicher | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 01.09.2026

Anmeldung
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Kurator*innenführung

Do. 03. Sep. 2026
20:00 Uhr

Kuratorinnenführung: Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?

Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung eröffnete, war ein Meilenstein erreicht: Anhand einer Fülle an Belegen räumte die Ausstellung mit dem weit verbreiteten Mythos auf, die Kölner*innen hätten dem Nationalsozialismus mehrheitlich ablehnend gegenübergestanden. Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen. Nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch haben sich verändert – und nicht zuletzt auch die Perspektiven des Teams im NS-DOK.

Bis zur Eröffnung unserer neuen Dauerausstellung in einigen Jahren kommentiert daher eine Intervention die bestehende Ausstellung: Ausgangspunkte sind einzelne Exponate, Texte oder Präsentationsformen, die heute kritisch gesehen werden können. Exemplarisch werden allgemeinere Fragen diskutiert, die sich aktuell beim Ausstellen von NS-Geschichte stellen: etwa zum Umgang mit Bildern von Gewalttaten, problematischen Begriffen oder diskriminierenden Darstellungen. Dazu möchten die Kuratorinnen mit den Besucher*innen ins Gespräch kommen.

 

Anmeldung per Mail an nsdok@stadt-koeln.de

Abb.: Über eine Web-App werden die einzelnen Stationen der Intervention erläutert. (NS-DOK)

Ein Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?“

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Janne Grashoff, Dr. Hanne Leßau | Teilnahme: kostenlos

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Führung

Sa. 05. Sep. 2026
14:00 Uhr

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Blick in die Gedenkstätte Gestapogefängnis im Keller des EL-DE-Hauses , Foto: Nathan Ishar.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 03.09.2026

Anmeldung
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Performance

So. 06. Sep. 2026
14:30 Uhr

Fuga – Neue Musik für Flöte und Electronics

»fuga« ist eine Komposition für Flöte und Mehrkanal-Elektronik. Das Stück basiert auf umfangreichen Archivrecherchen: Im Zentrum stehen Tonaufnahmen, die Brigitte Schiffer, eine jüdisch-deutsche Komponistin, in den 1930er-Jahren in Ägypten anfertigte. In »fuga« reagiert der Flötist Roy Amotz auf die Archivaufnahmen, und gemeinsam mit der Künstlerin Netta Weiser (Electronics) schaffen sie eine zeitgenössische, sinnliche Resonanz. Das Werk reflektiert die Zirkularität der Zeit: von Leben und Tod, von Kunst, die in Zeiten von Krieg und Exil entsteht.
Eine Veranstaltung im Rahmen von Shalom Musik Koeln.


Weitere Uhrzeiten:
15:30 Uhr
16:30 Uhr
17:30 Uhr


Eintritt frei.
Anmeldung & weitere Infos unter www.shalommusik.koeln


Abb: © Matthew Johnson Photographer-6

Für: Alle | Teilnahme: kostenlos

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Führung

Sa. 12. Sep. 2026
12:00 Uhr

Casa EL-DE: visita al memoriale della prigione della Gestapo e alla mostra permanente “Colonia sotto il nazionalsocialismo”. --- Giornata delle porte aperte ---

Scoprite la storia della Casa EL-DE nel centro di Colonia: Dal dicembre 1935 al marzo 1945, la Polizia segreta di Stato (Gestapo) ha controllato la città e la regione da qui. I prigionieri venivano torturati nelle prigioni sotterranee e alla fine della guerra centinaia di persone furono uccise nel cortile dell'edificio.

Dopo il 1945, l'edificio fu utilizzato da diversi uffici comunali. Solo decenni dopo la fine della guerra, le oltre 1.800 iscrizioni dei prigionieri nelle ex celle sono state rese accessibili al pubblico - un impressionante memoriale degli orrori dell'era nazista. La mostra permanente “Colonia sotto il nazionalsocialismo” documenta anche la storia di Colonia dagli anni Venti alla fine della guerra nel 1945.

Oltre alla storia dell'edificio e al memoriale della prigione della Gestapo, questo tour analizza alcuni aspetti della storia della città e del regime nazista nel campo della tensione tra “violenza e fascino”, “persecuzione e resistenza” e “inclusione ed esclusione”.

 

I posti sono limitati. Per prenotare si prega di iscriversi sul sito o in loco il giorno stesso fino a esaurimento posti.

Abb.: L'ex prigione interna della Gestapo nella EL-DE-Haus. (Foto: Nathan Ishar/ NS-DOK)

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Sara Silvan | Treffpunkt: Atrio/ Biglietteria EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 10.09.2026

Anmeldung
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Workshop

Sa. 12. Sep. 2026
14:00 Uhr

Das Junge Museum --- Tag des offenen Denkmals ---

Das Junge Museum richtet sich an Kinder mit Begleitung. Machen Sie sich gemeinsam auf eine Reise in die Vergangenheit und lernen Sie objektorientiert und erzählerisch die beiden Lebensgeschichten des HJ-Funktionärs und überzeugten Wehrmachtssoldaten Edgar Gielsdorf und der als jüdisch verfolgten und emigrierten Faye Cukier kennen. Verschiedene Episoden aus den Lebensgeschichten der Zeitzeug*innen machen die unterschiedlichen Lebensbedingungen und Perspektiven im und auf das NS-Regime deutlich.

Diese Führung richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren mit einer erwachsenen Begleitung. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse. 

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder die Gedenkstätte noch die Dauerausstellung besucht werden.

Abb.: Das Junge Museum im EL-DE-Haus (Foto Nathan Ishar)

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Recha Allgaier-Honal | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 10.09.2026

Anmeldung
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Führung

So. 13. Sep. 2026
11:00 Uhr

Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute? --- Tag des offenen Denkmals ---

Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung eröffnete, war ein Meilenstein erreicht. Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen. Nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch haben sich verändert.

Bis zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung in einigen Jahren kommentiert daher eine Intervention die bestehende Ausstellung: Exemplarisch werden Fragen diskutiert, die sich aktuell beim Ausstellen von NS-Geschichte stellen: etwa zum Umgang mit Bildern von Gewalttaten, problematischen Begriffen oder diskriminierenden Darstellungen. Lernen Sie auf dem Rundgang die einzelnen Stationen kennen, erkunden Sie die Impulse und diskutieren die unterschiedlichen Perspektiven auf die Ausstellung.

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an. Sollten noch Plätze frei sein, ist auch eine spontane Teilnahme möglich.

Abb.: Über eine WebApp können die Erläuterungen zu den einzelnen Stationen abgerufen werden. (Foto: NS-DOK)

Ein Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?“

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer/ Kasse EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 10.09.2026

Anmeldung
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Führung

So. 13. Sep. 2026
13:30 Uhr

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt --- Tag des offenen Denkmals ---

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 10.09.2026

Anmeldung
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Führung

So. 13. Sep. 2026
16:00 Uhr

Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute? --- Tag des offenen Denkmals ---

Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung eröffnete, war ein Meilenstein erreicht. Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen. Nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch haben sich verändert.

Bis zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung in einigen Jahren kommentiert daher eine Intervention die bestehende Ausstellung: Exemplarisch werden Fragen diskutiert, die sich aktuell beim Ausstellen von NS-Geschichte stellen: etwa zum Umgang mit Bildern von Gewalttaten, problematischen Begriffen oder diskriminierenden Darstellungen. Lernen Sie auf dem Rundgang die einzelnen Stationen kennen, erkunden Sie die Impulse und diskutieren die unterschiedlichen Perspektiven auf die Ausstellung.

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an. Sollten noch Plätze frei sein, ist auch eine spontane Teilnahme möglich.

Abb.: Über eine WebApp können die Erläuterungen zu den einzelnen Stationen abgerufen werden. (Foto: NS-DOK)

Ein Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?“

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer/ Kasse EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 10.09.2026

Anmeldung
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Online

Mo. 14. Sep. 2026
15:00 Uhr

Teach the teachers | Vor- und Nachbereitung von Gedenkstättenbesuchen

Schulen machen den Großteil der Gruppen in den Bildungs- und Vermittlungsangeboten des NS-DOK aus. Ebenso vielfältig wie die Teilnehmenden ist der Kontext ihres Besuchs: Klassenfahrten, Ausflüge oder Projektkurse kommen mit jeweils eigenen Perspektiven ins EL-DE-Haus. Wie kann man die jeweiligen Lernerfahrungen verbessern? Dr. Dirk Lukaßen (NS-DOK) und Andreas Weinhold (LVR-Bildungspartner) diskutieren mit den Teilnehmenden die Bedarfe und stellen mit BipaLap.NRW ein Angebot vor.

Wir bitten um vorherige Anmeldung


© Andreas Weinhold, LVR-Bildungspartner

Für: Alle | Anmeldung bis: 13.09.2026

Anmeldung
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Gespräch

Do. 17. Sep. 2026
18:00 Uhr

Der Anlass: Familiengeheimnisse hinterfragen

Ein blinder Fleck. Der steht oft zu Beginn einer Familienrecherche. So war es auch bei der Spiegel-Journalistin Susanne Beyer. Über ihren Großvater wussten die Familienerzählungen nur Gutes. Doch als Chemiker bei der IG Farben war er in die nationalsozialistische Kriegswirtschaft verwickelt, wurde dann kurz vor Kriegsende auf ungeklärte Weise erschossen. Warum? In ihrem Buch »Kornblumenblau « erzählt die Journalistin nicht nur von ihrer eigenen Spurensuche, sondern auch von den Auswirkungen der Familiengeheimnisse auf die Gegenwart.
Moderation: Melanie Longerich (NS-DOK)

Wir bitten um vorherige Anmeldung
Abb: © Christina Körte

Für: Alle | Anmeldung bis: 16.09.2026

Anmeldung
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Gespräch

Do. 24. Sep. 2026
18:00 Uhr

Stimmen, Informationen & Gespräche. – Der rechtsterroristische »Wehrhahn-Anschlag« in Düsseldorf vor 26 Jahren

Am 27. Juli 2000 detonierte eine Bombe an einem S-Bahnhof in
Düsseldorf. Zehn Menschen wurden teilweise schwer verletzt, ein ungeborenes Baby wurde im Bauch seiner Mutter getötet. Bei der angegriffenen Gruppe handelte es sich um osteuropäische Migrant*innen, einige von ihnen waren jüdisch. Erst 2018 kam es zu einem Prozess gegen einen Neonazi, der aber freigesprochen wurde. Bis heute ist die Tat nicht aufgeklärt. In einer Gesprächsrunde diskutieren Autor*innen des Sammelbandes »Und damit kam die Angst …«, moderiert von Sabine Reimann (Hochschule Düsseldorf).

Wir bitten um vorherige Anmeldung
Abb: © Initiative Werhahn Erinnern

Für: Alle | Anmeldung bis: 23.09.2026

Anmeldung
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Podiumsdiskussion

Di. 29. Sep. 2026
18:00 Uhr

Offen gefragt: Welche Bedeutung hat Erinnerungskultur für eine Demokratie, die unter Druck steht?

Infolge der Landtagswahlen in ostdeutschen Bundesländern drohen im September 2026 starke politische Verwerfungen, nicht zuletzt für die Erinnerungskultur. Aber auch in Westdeutschland steht die Demokratie unter Druck. In seinem neuen Gesprächsformat diskutiert Sven Lehmann MdB (Vorsitzender des Kulturausschusses des Deutschen Bundestags) mit Dr. Kai Langer (Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt) und Dr. Henning Borggräfe (NS-DOK) über die Bedeutung der Erinnerungskultur im Umgang mit Rechtsextremismus und aktuellen demokratischen Herausforderungen.


Wir bitten um vorherige Anmeldung

Abb: © Nils Leon Brauer

 

Für: Alle | Anmeldung bis: 28.09.2026

Anmeldung
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Workshop

Do. 01. Okt. 2026
18:00 Uhr

Remote Island – Abenteuer Demokratie auf einer Insel

Erleben Sie das Raumspiel Remote Island! Dabei tauchen sie in ein „begehbares Computerspiel“ ein und stellen sich als Team gemeinsam den Herausforderungen:
Nach einer globalen Apokalypse auf einer Insel gestrandet, müssen die Spielenden selbstständig in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben bewältigen. In verschiedenen Themenräumen setzen sich die Teilnehmenden in spannenden Challanges damit auseinander, wie ein Zusammenleben auf Remote Island organisiert werden kann.

Im Inselrat diskutieren die Spielenden anschließend über ihre Ergebnisse und Positionen - und erstellen ihren eigenen Inselvertrag. In einer abschließenden Reflexionsphase werden die Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Spiel mit den Lebenswelten der Teilnehmenden in Bezug gesetzt: Im Kleinen betrachten sie Entscheidungen in den Gruppen während des Spiels, im Großen die demokratischen Prozesse in der heutigen Gesellschaft.

 

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder das ehemalige Hausgefängnis noch die Dauerausstellung besucht werden.

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis eine Woche vorher. Die Veranstaltung findet nur bei insgesamt ausreichender Anzahl an Teilnehmenden statt. Im Falle einer Stornierung werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Abb.: Remote Island, Foto: Nathan Ishar.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Maximilian Felger | Reihe: Vielfalt | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 24.09.2026

Anmeldung
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Führung

Do. 01. Okt. 2026
18:30 Uhr

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner, Heinrich Bleicher | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 29.09.2026

Anmeldung